fĂŒr Kitas und Grundschulen

frisches Schulobst

direkt vom Obsthof Hornemann

Schulobst 2026/2027 fĂŒr KITAS und Grundschulen

Mehr Apfel. Weniger Amtsdeutsch.

Das EU-Schulprogramm klingt erstmal nicht wie etwas, bei dem Kinder vor Freude mit der Brotdose winken. Eher wie ein Begriff, den sich ein Amt an einem Dienstagmorgen zwischen Locher, Kopierer und Filterkaffee ausgedacht hat.

Dabei ist die Idee eigentlich wunderbar simpel: Kinder bekommen regelmĂ€ĂŸig frisches Obst und GemĂŒse — kostenlos fĂŒr teilnehmende Einrichtungen. Also im Grunde genau das, was man sich fĂŒr Kinder wĂŒnscht: mehr Vitamine, mehr Probieren, mehr gesunde Gewohnheiten. Und deutlich weniger „Ich esse aber nur Nudeln ohne alles“.

Der kleine Haken: Wie so oft in Deutschland kommt auch diese gute Idee nicht ganz ohne Formular, Stempel und ein bisschen Verwaltungstheater aus. Aber keine Sorge — genau dafĂŒr gibt es uns.

Wir sind Obsthof Hornemann: Familienbetrieb, Obstbauer, Lieferant — und ganz große Freunde von ehrlicher Arbeit, frischem Obst und möglichst wenig BĂŒrokratie auf dem Schreibtisch anderer Leute. Bei uns kommt das Obst nicht aus einem anonymen Irgendwo, sondern direkt von einem Hof mit echten BĂ€umen, echter Ernte und echtem Leben.

Ein Ort, den Kinder spĂ€ter sogar erleben können: mit Plantage, Trecker, Naschen direkt vom Baum und Geschichten, die nicht nach Aktenordner klingen, sondern nach einem richtig guten Tag draußen.

FĂŒr Kitas ab 3 Jahren, Grundschulen und Förderschulen (Klassen 1 bis 4)

Bewerbungszeitraum: 9. bis 27. MĂ€rz 2026

Informationen fĂŒr Einrichtungen

Was ist das?

Das Programm bringt frisches Obst und GemĂŒse in den Alltag Ihrer Kinder.
Nicht als Theorie. Nicht als Poster. Nicht als belehrenden Satz an der Wand. Sondern zum Anfassen, Probieren, Teilen und Aufessen.

Gesunde ErnÀhrung wird damit nicht nur erklÀrt, sondern erlebt. Und genau so bleibt sie am besten hÀngen.

Warum mit uns?

Weil Sie sich nicht nur mit irgendeinem Lieferanten bewerben. Sie bewerben sich mit einem Familienbetrieb, der hinter seinem Obst auch wirklich steht. Bei uns gibt es nicht nur Kisten und Lieferscheine, sondern einen Ort dazu: eine Plantage, echte Ernte, echte Menschen, echte Landwirtschaft. Kinder sehen bei uns nicht nur Obst. Sie erleben, wo es wĂ€chst. Und plötzlich ist ein Apfel nicht mehr „irgendein Snack“, sondern der von dem Baum, an dem sie selbst standen.

Kurz gesagt: Wer mit uns ins Losverfahren geht, bekommt nicht nur gutes Obst. Sondern auch eine Geschichte, die sich fĂŒr Kinder, Eltern und Einrichtung gut anfĂŒhlt.

Wie geht’s?

1. Kurz bei uns melden
Schreiben Sie uns einfach, dass Sie sich mit uns bewerben möchten. Dann schicken wir Ihnen ein vorbereitetes Bewerbungsset.

2. Formular fast stressfrei erledigen
Wir liefern Ihnen unsere Daten fĂŒr das Formular, eine kurze AusfĂŒllhilfe und Ideen fĂŒr die pĂ€dagogische Begleitung gleich mit. Sie ergĂ€nzen im Grunde nur die Angaben Ihrer Einrichtung, setzen die passenden Kreuze, unterschreiben, stempeln — fertig.

3. Bewerbung fristgerecht abschicken
Das Formular muss vollstĂ€ndig ausgefĂŒllt und fristgerecht eingereicht werden.
Ja, vollstĂ€ndig. Die BĂŒrokratie ist da traditionell eher Team „ganz oder gar nicht“.
Aber genau deshalb helfen wir ja.

4. Kurz hoffen, dann hoffentlich freuen
Die ausgewĂ€hlten Einrichtungen werden veröffentlicht. Wenn es klappt, geht es danach mit der Liefervereinbarung weiter — und dann wird aus Papierkram endlich etwas, das man essen kann.

Was wir Ihnen abnehmen

  • unsere Lieferantendaten fĂŒr das Formular
  • eine kurze Schritt-fĂŒr-Schritt-Hilfe
  • Ideen fĂŒr die verpflichtende pĂ€dagogische Maßnahme
  • einen Ansprechpartner, der nicht erst nach fĂŒnf Weiterleitungen auftaucht

Sie bringen Einrichtung, Unterschrift und Stempel.
Wir bringen Obst, Überblick und NervenstĂ€rke.

Kleiner, leider amtlicher Hinweis

Wenn Ihre Einrichtung im Schuljahr 2025/2026 schon dabei war, muss sie 2026/2027 pausieren. Man könnte auch sagen: einmal aussetzen, damit andere auch an den Apfel dĂŒrfen.

Informationen fĂŒr Eltern

Was können Eltern tun?

Mehr, als man denkt. Denn oft fehlt einer Einrichtung nicht die Lust, sondern einfach der kleine Anstoß zwischen Morgenkreis, Krankmeldungen, Personalmangel und fĂŒnf anderen Themen, die alle natĂŒrlich „ganz dringend“ sind.

Warum lohnt es sich, uns ins Spiel zu bringen?

Weil Kinder nicht nur Obst bekommen sollen, sondern auch ein GefĂŒhl dafĂŒr, wo gutes Essen herkommt. Und weil ein Familienbetrieb aus der Region einfach eine schönere Geschichte erzĂ€hlt als: „Da kommt halt irgendwas geliefert.“

Bei uns kann daraus mehr werden: Ernte erleben, direkt vom Baum naschen, Trecker sehen, Tiere entdecken, draußen lernen, fragen, staunen.

So können Sie Ihre Einrichtung anstupsen

1. Diese Seite weiterleiten
Schicken Sie den Link an die Leitung oder sprechen Sie das Thema kurz an.

2. Es einfach halten
Kein Vortrag, kein Positionspapier, kein pĂ€dagogischer Gipfel. Ein freundlicher Satz reicht völlig: „Gerade lĂ€uft wieder die Bewerbung fĂŒrs Schulobstprogramm — vielleicht wĂ€re das auch etwas fĂŒr unsere Einrichtung?“

3. Uns als Lieferanten nennen
Zum Beispiel so: „Der Obsthof Hornemann unterstĂŒtzt wohl sogar direkt beim Formular. Das klingt nach deutlich weniger Aufwand.“

Mini-Vorlage fĂŒr Eltern

"Hallo liebes Team,

ich habe gesehen, dass das EU-Schulprogramm wieder in die Bewerbungsphase geht. Vielleicht ist das auch fĂŒr unsere Einrichtung interessant. Der Obsthof Hornemann aus der Region unterstĂŒtzt die Bewerbung wohl direkt mit Unterlagen und wĂ€re als Lieferant sicher eine schöne Lösung. Vielleicht lohnt sich ein kurzer Blick auf die Infos.

Liebe GrĂŒĂŸe"

HĂ€ufige Fragen

Oder: Was man verstÀndlicherweise gern vorher wissen möchte

Ganz einfach:
Das Land Sachsen-Anhalt spendiert Obst. Und GemĂŒse. Und Milch.
Nicht jedem. Aber den Kleinen.
Also Kindern ab 3 Jahren in Kitas – und SchĂŒlern der Klassen 1 bis 4 in Grund- und Förderschulen. Das nennt sich dann ganz offiziell „EU-Schulprogramm“ – klingt komplizierter, als es ist.

Ziel ist: Mehr Gesundes, weniger Quatsch im Bauch.

Und weil das nicht von allein passiert, gibt’s bis zu dreimal pro Woche frisches Schulobst, SchulgemĂŒse oder Schulmilch – kostenlos.

Die Einrichtungen dĂŒrfen sich aussuchen, ob sie lieber Obst & GemĂŒse wollen, oder Milch – oder beides.

Wir empfehlen natĂŒrlich Obst – schließlich wachsen bei uns in der Plantage (noch) keine MilchkĂŒhe. Außer, die vom Nachbarn schleichen sich wieder rĂŒber und naschen unsere Äpfel
Dann liefern wir zur Not auch Milch. 😄

Und ja: Das Ganze gilt pro Schuljahr – und nur, solange das Geld reicht.

Aber hey, besser Vitamine mit Ablaufdatum als gar keine.

Kitas mit Kindern ab 3 Jahren, Grundschulen und Förderschulen der Klassen 1 bis 4.

Ganz einfach:

  • Kinder, die wissen, dass ein Apfel nicht im Regal wĂ€chst, haben spĂ€ter vielleicht auch eine Ahnung, wo das echte Leben spielt.
  • Frisches Obst macht nicht nur satt – es macht schlau.
  • Und glĂŒcklich.
  • Und manchmal sogar ein kleines bisschen weniger laut.
  • Und mal ehrlich: SĂŒĂŸkirschen pflĂŒcken ist cooler als TikTok.

Weniger Aufwand, mehr NÀhe, mehr Geschichte. Sie bekommen nicht nur einen Lieferanten auf dem Papier, sondern einen Hof, den Kinder spÀter wirklich erleben können.

  • Weil wir BĂ€ume haben, die echten Bördeboden unter sich spĂŒren.
  • Weil wir nicht irgendwas liefern, sondern das Beste, was bei uns wĂ€chst.
  • Und weil Kinder bei uns nicht nur Obst essen, sondern Landwirtschaft erleben können: Traktorfahren, Kirschen naschen, ĂŒber die Felder toben. Echte Abenteuer, echte Vitamine, echte Erinnerungen.
  • Und wir sind Produzent und Lieferant in Magdeburg, SĂŒlzetal, Wanzleben, Egelner Mulde, Schönebeck und Staßfurt.

Bis zum 27. MĂ€rz 2026. Bitte vollstĂ€ndig, mit Originalunterschrift und Stempel. Die Behörde ist da eher Team „ganz oder gar nicht“.

Ja. Und die Bereitschaft des Lieferanten muss schriftlich auf dem Formular bestÀtigt werden. Genau deshalb machen wir es Ihnen so leicht wie möglich.

Ja, mindestens eine. Aber keine Sorge: Ein Projekttag, eine Verkostung, ein Hofbesuch oder andere passende Aktionen rund um ErnÀhrung und Landwirtschaft reichen völlig in die richtige Richtung.

Tja... das bleibt erstmal spannend.

Das Amt fĂŒr Landwirtschaft lĂ€sst sich da traditionell ein bisschen Zeit – schließlich muss gute Spannung auch gepflegt werden. Ein bisschen Kribbeln gehört einfach dazu. đŸŽČ🍏

Offiziell heißt es:
"Die im Ergebnis des Losverfahrens ausgewÀhlten Einrichtungen werden bis Anfang Mai 2026 auf der Internetseite des Ministeriums veröffentlicht."

👉 Hier schauen lohnt sich dann: Zur Info-Seite des Ministeriums

Wer es nicht erwarten kann: Einfach ab Mitte Juni tĂ€glich fĂŒnfmal die Seite aktualisieren. Hilft zwar nicht, macht aber ein gutes GefĂŒhl.

Ab September 2026.

Dann ist fĂŒr 2026/2027 laut Bewerbungsformular Pause. Sozusagen Apfelbank statt Spielfeld.

Lust auf weniger Papierstress und mehr Apfel?

Dann melden Sie sich bei uns.
Wir schicken Ihnen gern die Unterlagen, erklĂ€ren die Schritte und unterstĂŒtzen Sie bei der Bewerbung mit uns als Lieferant.
Kontakt aufnehmen

Deadline: spÀtestens am 27. MÀrz 2026

Das Formular muss ausgedruckt, handschriftlich unterschrieben, gestempelt und dann – ja, wirklich – per Post verschickt werden. Nicht per E-Mail. Nicht per Brieftaube. Sondern ganz analog mit Briefumschlag und Briefmarke an:

Amt fĂŒr Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten SĂŒd
MĂŒllnerstraße 59
06667 Weißenfels

Wer zu spÀt dran ist, darf den Apfel dann leider nur noch ausmalen. ;-)

🍒 Und was ist mit dem aktuellen Schuljahr 2025/2026 ?

Schon mittendrin statt nur drĂŒber zu reden

Im aktuellen Schulobstjahr dĂŒrfen wir bereits teilnehmende Einrichtungen begleiten — und das Feedback freut uns riesig. Das Obst kommt gut an, die Kinder sind neugierig, und einige Einrichtungen freuen sich jetzt schon auf einen Besuch zur Ernte. Dann geht es nicht nur ums Essen, sondern ums Erleben: mit dem Trecker durch die Plantage, direkt vom Baum naschen, Tiere entdecken, kleine Schnitzeljagden machen und die Plantage selbststĂ€ndig erkunden — auf den Spuren von Fuchs, Hase und Dachs.

Genau so mögen wir Schulobst am liebsten: nicht nur als Lieferung in Kisten, sondern als Erinnerung, die hÀngen bleibt.

Offizielle Infos (fĂŒr alle, die gerne noch nachlesen wollen):

FĂŒr alle, die wissen wollen, wie Obst wirklich schmeckt.

🌿 Regional. Frisch. Mit Herz. Und einer Hand voll guter Laune.